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Therapeutisches Geländereiten
Auf speziell ausgebildeten Therapiepferden mit entsprechender Reitausrüstung, einem Reitbegleiter und dem Therapeuten selbst, wird die Natur mit dem Patienten vom Rücken der Pferde aus erlebt.
Entspannung und Erholung im schönen Weinviertel auf dem Rücken der Pferde finden, warum soll das nur „Gesunden“ vorbehalten sein? Ziel ist es, dass gewohnte Viereck oder die Halle zu verlassen, und die Natur vom Pferd aus zu erleben.
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Dadurch werden neue Fähigkeiten und Grenzen an sich selbst kennen- und
einschätzen gelernt. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung wird gefördert.
Das Geländereiten unterstützt auch die Kooperationsfähigkeit und den
Teamgeist, stärkt das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.
Die Therapeuten begleiten den Geländerritt zu Fuß. Je nach Handicap
des Patienten, ist es auch möglich, dass der Therapeut mit einem
Handpferd den Ausritt begleitet.
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Das Pferd ermöglicht dem Patienten ein Naturerlebnis, als würde man auf
eigenen Beinen durch Wälder wandern und Berge erklimmen.
Das Durchhaltevermögen und die Steigerung der Belastbarkeit sind weitere
positive Aspekte.
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nicht mehr möglich solche Wanderungen mit solchen Distanzen zurückzulegen. Die Dauer des therapeutischen Geländeritts ist deutlich länger als eine
Einheit in der Hippotherapie.
Voraussetzungen:
Eine gute Kondition und Vorkenntnisse vom „Reiten“ durch die
Hippotherapie oder Reittherapie sind ein absolutes MUSS.
Reithelmpflicht für Kinder und Jugendliche!
Dauer:
Ab 1 Stunde aufwärts, je nach geplanter Trekking Tour
Termine und Kosten auf Anfrage.





